Systemisches Sozialmanagement
Organisationen als lebende Systeme verstehen
Systemisches Sozialmanagement denkt Organisationen als lebende, selbstorganisierte Systeme. Dieses Werk verbindet systemtheoretische Grundlagen mit praktischen Managementfragen in der Sozialen Arbeit – theoretisch fundiert, aber nicht vereinfacht.
„Vielleicht gibt es so etwas wie einseitige Macht gar nicht. Schließlich ist der Machthaber ständig darauf angewiesen, Informationen von außen zu erhalten. Er reagiert auf diese Informationen genauso sehr, wie er Dinge „verursacht“ … es ist eine Interaktion und keine lineare Situation.“ [Gregory Bateson]